ROUGH DRAFT authorea.com/17304
Main Data History
Export
Show Index Toggle 0 comments
  •  Quick Edit
  • Unternehmenführung für Ingenieure

    Preamble

    This paper concludes the most important key facts of the RWTH course Unternehmensführung für Ingenieure.

    Rechtsformen von Unternehmen

    Einzelunternehmen

    • Gewerbetreibender allein ohne Beteiligung andere Personen

    • haftet unbeschrämkt mit seinem gesamten Vermögen

    Personengesellschaften

    GbR

    • mindestens zwei Personen schliessen einen Gesellschaftsvertrag

    • müssen vereinbaren zu einem gemeinsamen Zweck zusammenzuwirken

    • haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Vermögen

    oHG

    • wie GbR

    • Gesellschaftszweck ist Handel

    KG

    • abgewandelte oHG

    • ein Gesellschafter (Komplementär) haftet persönlich mit gesamten Vemögen

    • zweiter Gesellschafter (Kommandist) haftet mit der vereinbarten Einlage

    Kapitalgesellschaften

    GmbH

    • Gesellschafter haften bloß mit ihrer Einlage

    • Gründung mit 25.000eu

    • Geschäftsführer wird eingesetzt (i.d.R. Zeitvertrag)

    • Geschäftsführer haftet persönlich bei Pflichtverletzungen

    AG

    • Aktionäre haften nur mit der Einlage

    • Gründung mit 50.000eu

    Aufbauorganisation

    Funktionale Organisation

    • Gliederung nach dem Verrichtungsprinzip(Unternehmensführung, Produktion, Vertrieb, Beschaffung, Finanzen, Personal, FE)

    • Hohe Professionalität in jeder Funktion

    • Hohe Anforderung an Teamgeist

    • Vorteilhaft bei homogenen Produktionsprogramm, Massenprodukten, Kleinbetriebe, Mittelständler

    • Erschwerte Zusammenarbeit zwischen den Organisationen

    • Niedrige Produkt-Marktorientierung

    • Funktionsbereich-Egoismen

    Aufbauorganisation

    Sparten Organisation

    • Gliederung nach dem Objektprinzip (Prdukte, Marktregionen, etc.)

    • Geringe Professionalität

    • Doppelarbeiten -> Synergieverluste

    • Vorteilhaft bei heterogenem Produktprogramm

    • Gute Ausrichtung auf den Markt und Wettbewerb

    • Geringerer Koordinationsaufwand

    • einfache Umstrukturierung

    Matrix Organisation

    • Globale Unternehmen

    • Mehrlinienorganisation

    • Anpaasung an dynamische Umweltbedingungen möglich

    • Strukturrelle Veränderung ohne Neugestaltung der Unternehmensorganisation

    • Kürzere Komunikationswege

    • Schwerfällige Entscheidungsfindung

    • Kompetenzkonflikte -> Machtkämpfe

    • Unsicherheit der Auführungsstellen

    Managerrollen

    Managementhierachien

    • Top Management \(\rightarrow\) strategische, taktische und operative Aufgaben (Langfristig >5Jahre)

    • Mittlesres Management \(\rightarrow\) taktische und operative Aufgaben (Mittefristig(1-5jahre)

    • Unteres Managemnet \(\rightarrow\) operative Aufgaben (kurzfristig < 1Jahr

    Berichte

    Extern und Intern

    Extern Intern
    Ziele Rechenschaftslegung Dokumentation, Kontrolle, Entscheidungsfindung
    Vorschriften HGB, Steuerrecht, IFRS, etc. Unternehmensspezifische Gestaltung
    Rechnungsgrößen Aufwand und Ertrag Kosten und Leistungen

    Bilanz

    • Vermögenslage (Aktiva und Passiva)

    • Aktiva und Passiva immer gleich groß

    • Bewertung eines Gutes nach Wiederherstellungskonzept, Marktwert oder Ertragswertverfahren

    Aktiva Passiva
    Anlagevermögen Eigenkapital
    Umlaufvermögen Fremdkapital

    Aktiva

    Umlaufvermögen

    • Flüssige Mittel

    • Wertpapiere

    • Forderungen

    • Vorräte

    Anlage- u. Finanzvermögen

    • langfristige Finanzforderungen

    • Immmobilien, Maschinen, Betriebseinrichtung

    • Immaterielle Werte

    Passiva

    Fremdkapital, Verbindlichkeiten

    • kurzfristige, langfristige Finanzschulden

    • Pensionsverpflichtungen, etc.

    Eigenkapital

    • Grund- bzw. Stammkapital

    • Kapitalrücklage

    • Bilanzergebnis

    Kapitalwertmethode

    • Der Wert von zukünftigen Zahlungen in Gegenwart

    • \(\sum\limits_{t=0}^{T}\frac{Z_t}{(1+i)^t} \quad K:\) Kapitalwert \(,Z_t:\) Zahlung zum Zeitpunkt \( t\), \(i:\) Kalkulationszinsfuß\( \quad \rightarrow K>0:\) Investition lohnt\(,K<0:\) Investition lohnt nicht

    Shareholder Value

    • Shareholder Value = Marktwert des Eigenkapitals

    • \(SV=\sum\limits_{t=1}^{\infty}\frac{FCF_{E(t)}}{(1+i)^t}\)

    • kurzfristige, aktiengebundene Betrachungsweise -> Vernachlässung von längerfristigen F&E-Vorhaben

      Stakeholder Value Konzept

      • Erweiterung des Shareholder Value Konzeptes

      • Nachhaltigkeit des Unternhemenskonzeptes berücksichtigt

      • Berücksichtigung weiterer Interessengruppen neben den Shareholdern

      • Externe Stakeholder: Lieferanten, Gesellschaft, Staat, Gläubiger, Kunden

      • Interne Stakeholder: Mitarbeiter, Manager, Eigentümer

    Gewinn und Verlustrechnung

    • Aufstellung der Erträge und Aufwendungen

    • ...

    Bürgschaften

    • Anzahlungs- oder Vorauszahlungsbürgschaften

    • Erfüllungs- oder Ausführungsbürgschaften

    • Gewährleistungsbürgeschaften

    Revenues, Umsatz

    POC-Methode (percentage of completion method)

    • Umsatz wird nach Fortschritt des aktuellen Projekts beurteilt

    CCM-Methode(completed contract method)

    • Umsatz wird erst gebucht wenn Vetrag oder abgerenzbare Teilleistungen erfüllt sind