Manon Oschounig

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Willkommen bei der LBG Weihnachtsaktion! Wir hoffen, dass ganz viele von euch bei dieser Challenge mitmachen!  Alle sind dazu herzlich eingeladen!  Beispiele gibt es hier. Das Thema lautet „Beschreibe deine Forschung/Arbeit — ohne großes fach-gesimpel“ Warum machen wir das?Die LBG macht Forschung für die Gesellschaft. Eine Grundvoraussetzung für Wissenschaftskommunikation ist, die eigene Forschung ohne fachspezifisches Vokabular so zu beschreiben, dass sie von möglichst vielen Menschen verstanden wird.Was planen wir?Beschreibung der eigenen Forschung unter Verwendung der 1000 häufigsten Wörter. Der beste Text bekommt eine Überraschung (Bester Text = Social media Interaktion). Ablauf: Beschreibe deine Tätigkeit/Funktion/Mission mit diesem Texteditor (Englisch, max. 1000 Zeichen lang)Registriere dich bei AuthoreaErstelle ein Dokument mit dem geschriebenen Text + hinzufügen von Fotos (inkl. Titel: “UpGoerFive LBG Christmas Challenge: YOUR TITLE” + die Tags (kann man rechts oben hinzufügen) ‚LBG Christmas Challenge‘ und ‚ Up-Goer Five' verwenden)Authorea Gruppe “Up-Goer Five” beitreten.Rechts oben im Text auf Publish klicken und den Text in der Gruppe postenDen Text über Social Media teilen!  Bis wann?Wann ihr wollt, aber je früher desto besser um zu gewinnen! Deadline 24.12.! Bei Fragen, bitte bei uns melden!Wir freuen uns, wenn ihr die Challenge promotet und möglichst viele mitmachen! Der Preis ist auch etwas ganz Besonderes ;) Liebe Weihnachtsgrüße,Manon Oschounig und Benjamin Missbach 
Research workflow model
OPEN SCIENCE WORKSHOP 2017 IN VIENNA - ABSTRACTThe aim of the workshop was to provide researchers and administrators with hands-on examples of Open Science tools and workflow examples across various disciplines. For this, Jeroen Bosman and Bianca Kramer presented an overview of Open Science methods and tools that are used throughout the scientific workflow. The three phases comprised of  Phase #1: Preparation, Discovery and Analysis; Phase #2: Writing and Publishing and Phase #3: Outreach and Assessment. In Phase #1, guest speaker Pietro Michelucci described the EyesOnALZ citizen science project, which allows thousands of volunteers to help speed up Alzheimer’s research by playing Stall Catchers, an online game where players analyse real research data using a virtual microscope.With this workshop, we did not aim to discuss Open Science on a policy level, but rather wanted to help participants discover what’s out there and how researchers can implement Open Science into their daily scientific routines. Together with the audience, we explored open practices with respect to differences between scientific disciplines and displayed the added value that open approaches can generate for the researchers themselves.In total, 60 participants from various backgrounds were part of the Workshop. Researchers as well as research managers, librarians and journalists ranging from the social to the life science contributed to a highly heterogenous crowd. This sparked lively discussions among participants during the workshop as well as during coffee breaks. Overall, the workshop was fruitful in terms of networking and gave a concise overview about the Open Science tools which are out there, right now. As Open Science methods are ever-growing, providing participants with updates on new developments is fundamental to stay on track. Also, identifying potential incentives and barriers for using Open Science methods is pivotal for everybody involved in this process. In the following document, a cookbook for our first Open Science workshop can be found. The idea of sharing this report is, to provide others who plan to organise a similar workshop and to give them a blueprint. We hope this is useful and helps others to organise their own workshop that will contribute to spreading the word about Open Science.During the workshop, live graphical recording was provided by Ver Vie Vas.

Benjamin Missbach

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Liebe Manon, liebe alle,.. dieses Dokument können wir zur Ausarbeitung einer Idee, die ich heute nach einem Gespräch mit Thomas Falkner (best catcher) und Manon hatte. Unserer Idee liegen folgende Überlegungen zugrunde:1) Mit dem Catchathon haben wir bereits eine Aktion gesetzt, bei der wir gezeigt haben, dass man Forschungsleistung auch außerhalb klassischer Forschungsumgebungen erbringen kann.2) Durch die Einbindung der Bevölkerung wurde eine Forschungsleistung von 5 1/2 Tage in einer Stunde erreicht.3) Diese Auslagerung von Forschungsarbeit kann aber auch über computergesteuerte Systeme passieren.4) Prozessorintensive Forschungsprojekte, wie zum Beispiel die Berechnung von Klimamodellen, oder die Lösung komplexer mathematischer Problemstellungen, können über die Auslagerung eigener Prozessorleistungen der eigenen Geräte (Handy, PC, usw),  unterstützt werden.Hier Pietro's Science Artikel zu dem Thema:http://science.sciencemag.org/content/sci/351/6268/32.full.pdfWas wir machen könnten:1) OIS Center & LBG Geschäftsstellen devices mit BOINC ausstatten und Prozessorleistung auslagern, dadurch wird der Forschung geholfen.2) Eine Art Fundraising aka "Processing Power Raising" vor Weihnachten organisieren: Der Wissenschaft wird selten etwas geschenkt. 90 % der Rechenleistung ihrer Geräte bleibt ungenutzt. Schenken Sie diese der Wissenschaft und unterstützen Sie folgende Projekte:Z.B:Projekt X - climateprediction.netProjekt X - Asteroids@homeProjekt X - http://www.worldcommunitygrid.orgProjekt X - CERN: https://lhcathome.cern.ch/lhcathome/Wir als LBG erbringen täglich XXX zusätzliche Forschungsleistung alleine durch die Auslagerung unserer Prozessorleistung- auch Sie könnten einen Beitrag leisten!3) Wir könnten PartnerProjekte identifizieren, die Rechnerleistung brauchen. 4) Einbindung der LBIs: unbedingt!